Mittwoch, 30. Oktober 2013

Apple Pie

Bestimmt habt ihr auch so Rezepte, die ihr immer mal wieder macht. Heute stell ich euch eins meiner Immer-mal-wieder-Rezepte vor. Diesen Apple Pie habe ich mal bei Dr Oetker abgeschaut und mich sofort verliebt!! Er schmeckt wirklich grandios! Saftig, apfelig, zimtig und musikatig!! Mhmmm! Die Füllung ist gewürzt mit Zimt und Muskat und diese Kombination muss man lieben!!


In diesem Apple Pie steht die Füllung im Vordergrund. Ich kann ihn euch nur empfehlen. Probiert mal!! Geht auch ganz leicht. Unserer war ruckzuck weggeputzt... Und das obwohl ich dieses Mal eine GROßE Tarteform benutzt habe.


Einfach - schnell - sofort genießbar

Zutaten
180g Mehl
1 EL brauner Zucker
1 Prise Salz
125g Butter
2-3 EL kaltes Wasser

1kg Apfel
2 EL Zitronensaft
60g Butter
1TL gemahlener Zimt
1/2 gestr. TL geriebene Muskatnuss
100g brauner Zucker

100g Mehl
125g Butter
100g brauner Zucker
1/2 TL gemahlener Zimt
1 Msp. geriebene Muskatnuss

Zubereitung
Mehl, Zucker, Salz, Butter und braunen Zucker zu einem Teig verkneten und 30 Minuten kalt stellen. Äpfel schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Die Apfelwürfel mit Zitronensaft beträufeln. Butter in einem Topf zerlassen. Zimt, Muskat und Zucker hinzufügen und verrühren. Zum Schluss die Apfelwürfel hinzugeben und alles vermischen.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, ausrollen und damit die gefettete Tarteform (Boden und Rand) auskleiden. Die Apfelfüllung darauf verteilen. Nun aus Mehl, Butter, Zucker, Zimt und Muskat einen Streuselteig erstellen und die Streusel auf die Apfelfüllung geben. Die Tarte im vorgeheizten Ofen bei 200°C ca. 40 Minuten backen.




Die Tarte schmeckt auch lauwarm mit einer dicken Kugel Vanilleeis sehr gut! Aber auch der Pie an sich ist schon sooo toll! Falls ihr ihn nachbackt, schreibt doch mal, wie er euch geschmeckt hat. Ich finde ihn immer wieder gut! Alles Liebe,

Sonntag, 27. Oktober 2013

"Ich mag..." die Dreizehnte

Heute bekommt ihr wieder eine ordentliche Portion mit Allerlei, das ich mag und ihr hoffentlich auch! In dieser Woche sind mir wieder viele tolle Rezepte und DIYs im Internet begegnet, die ich euch gerne zeigen möchte. Seid ihr bereit?


Samstag, 26. Oktober 2013

Homemade Oreos

Schon sooo lange wollte ich gern mal selber Oreo-Kekse backen, weil ich diese Dinger einfach so gern mag! Außerdem hatte ich mir neulich bei Kukuwaja diesen tollen Keksstempel bestellt und der wartete nur darauf eingesetzt zu werden. Gestern habe ich das Ganze dann in die Tat umgesetzt. Lecker Kekse, toller Stempel, Freund begeistert, tolle Fotos. Oder was meint ihr?


Von meinem neuen Keksstempel bin ich total begeistert und verliebt!! Da werden noch weitere Stempel folgen. Ganz sicher! Sehen die Kekse so nicht viel edeler aus?


Das Rezept für die Oreos habe ich aus der zweiten Ausgabe der LECKER Bakery abgeschaut. Der Keks war sehr lecker -nicht zu hart und nicht zu weich, schön mürbe. Doch die Füllung war schon echt süß. Mir war sie fast zu süß. Vielleicht könnte man das mit etwas weniger Puderzucker besser hinkriegen. Ein Nachteil gegenüber den Original Oreo-Keksen ist für mich allerdings, dass die Füllung eher cremig weich ist und nicht so fest wie bei den gekauften Keksen. (Außer die selbstgemachten Kekse kommen gerade aus dem Kühlschrank. Dann ist die Füllung auch fest.) Leider habe ich aber auch keine Idee wie man das verändern könnte. An dieser Stelle bin ich für alle Tipps dankbar.

Dennoch sind die Oreos lecker und für einen Schoko-Zucker-Schock zwischendurch gut geeignet. Schmeckt fast wie das Original -wenn nur die Füllung nicht so weich wäre. Den Keksteig kann ich euch nur weiterempfehlen!! Ich persönlich würde beim nächsten Mal jedoch eine andere Füllung wählen. Aber das ist wohl Geschmackssache. Probiert das Rezept aus.


Den "Made with Love"-Stempel habe ich übrigens gestern spontan bei Nanu Nana erstanden und gleich mit ausprobiert. Auch ganz hübsch, oder?

Zutaten
200g kalte Butter
100g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Eigelb
1 Prise Salz
275g Mehl
30g Kakao

150g weiche Butter
150g Puderzucker
Mark von einer Vanilleschote

Zubereitung
die Butter in Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Puderzucker, Vanillezucker, Eigelb und Salz hinzufügen und vermengen. Mehl und Kakao hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig ca. 2 Stunden kalt stellen.
Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 4mm dick ausrollen und Kekse daraus ausstechen. Diese eventuell mit einem Keksstempel verschönern und auf Backbleche legen. Die Kekse im vorgeheizten Backofen bei 200°C ungefähr 10-12 Minuten backen. Auskühlen lassen.
Für die Füllung Butter, Puderzucker und Vanillemark 6 Minuten (!) cremig schlagen. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und jeweils auf eine Keksunterseite aufspritzen und einen anderen Keks daraufsetzen. Fertig!


Habt ihr auch Keksstempel? Wenn ja, welche? Könnt ihr mir noch hübsche empfehlen? Ich bin jetzt Keksstempel-verrückt!! Alles Liebe,


Dienstag, 22. Oktober 2013

Florentiner Apfelkuchen

Letzte Woche habe ich ein tolles Apfelkuchenrezept bei Patce's Patisserie entdeckt. Und weil wir gerade im Garten so viele Äpfel haben, die verarbeitet werden wollen, habe ich das Rezept gleich ausprobiert. Die Fotos sahen aber auch lecker aus... und ich kann euch sagen, der Kuchen ist auch lecker! Hier könnt ihr euch auch erstmal satt gucken:



Ich habe natürlich wieder eine kleine Variante gebacken -klein und zuckersüß halt. Ein Mini-Kuchen in 15cm Durchmesser. Klein aber oho!

Und hier das Rezept für den süßen Mini-Kuchen mit gaaanz viel Apfel und Mandel:

Zutaten
150g Mehl
1 TL Backpulver
40g Zucker
einige Tropfen Vanilleextrakt
1 Eier

75g Magarine, weich

4 Äpfel (mittelgroß)
1 EL Wasser 

1 EL Zucker
1/4 TL Zimt

25g Mandeln, gehobelt

40g Butter
40g Zucker
1/2 EL Honig

75g Mandeln, gehobelt
2 EL Milch (oder Sahne) 


Zubereitung
Mehl, Backpulver, Zucker, Vanille und Eier mit der Margarine verengen und zu einem glatten Teig kneten. Falls der Teig zu klebrig ist, einige Zeit kühl stellen. Den Teig in zwei gleich große Teile teilen. Die eine Teighälfte ausrollen und den Boden der Springform und einen 2-3cm hohen Rand auskleiden. Die zweite Teighälfte kühl stellen. Den Boden im vorgeheizten Ofen bei 190°C 10 Minuten vorbacken.
Die Äpfel schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Apfelwürfel mit Wasser, Zucker und Zimt 4-5 Minuten im Topf köcheln lassen. 25g Mandeln auf dem Kuchenboden verteilen und die Apfelmasse darüber geben. Die zweite Teighälfte ausrollen und als Deckel über die Apfelmasse legen.
Butter und Zucker im Topf zerlassen. Honig hinzugeben und verrühren. Mandeln hinzugeben, vermengen und zum Schluss die Milch unterrühren. Die Mandelmasse auf dem Kuchendeckel verteilen. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180°C 25 Minuten backen.




Genießt den Kuchen und die frischen Äpfel! Ich werde das jetzt auch tun... Guten Appetit!

Sonntag, 20. Oktober 2013

"Ich mag..." die Zwölfte

In der letzten Zeit ging alles drunter und drüber auf meinem Blog. Ich hatte kaum Zeit zum Schreiben, aber trotzdem habt ihr ein wunderbares Blog-Event möglich gemacht!! Danke noch einmal dafür! Ich hatte nie gedacht, dass so viele teilnehmen! Jedenfalls war ich mal wieder im Prüfungsstress und die Rubrik, die darunter immer als erstes leidet ist meine "Ich mag..."-Reihe. Leider. Aber von nun an soll alles wieder seinen geregelten Ablauf haben -also los gehts, denn ich habe euch eine Menge Mögenswertes noch nicht gezeigt in der letzten Zeit...


Ich mag Apfelkuchen. Im Garten gibt es jetzt Äpfel in Hülle und Fülle. Was stell ich bloß mit den ganzen Äpfeln an? Hier schonmal ein Rezept für Apfelkuchen. Ein weiteres bekommt ihr in der nächsten Zeit zu sehen... 

Samstag, 19. Oktober 2013

Schoko-Kirsch-Muffins

Mittlerweile habt ihr ja alle mitbekommen, dass ich Schokolade liebe. Aber nicht nur ich liebe Schokolade, sondern auch meine Nichten. Diese Schoko-Kirsch-Muffins hier waren nämlich ratz-fatz verputzt und ich habe kaum einen mitbekommen, weil die Kleinste immer "mehr" wollte... Wenn das nicht das tollste Kompliment überhaupt ist...


Aber was soll man sagen. Mini-Muffins sind ja auch von Natur aus perfekt für Kinder. Nicht zu groß und nicht zu klein, süß und leeeeeeecker! Wenn sie dann auch noch mit Herzchen verziert sind, sind sie natürlich wie gemacht für kleine Prinzessinnen!


Zutaten
365g Mehl
100g Zucker
1 TL Natron
1/2 TL Salz

250ml Buttermilch
80ml Öl
2 Eier
1/2 TL Bourbon-Vanillezucker
60g gehackte Mandeln
100g gehackte Zartbitterschoki
50g kernige Haferflocken 
200g TK-Kirschen oder TK-Beeren

ca. 100g Zartbitter-Kuvertüre 
Puderzucker zum Verzieren

Zubereitung
Buttermilch, Öl, Eier und Vanillezucker mischen. Mehl, Zucker, Natron und Salz in einer weiteren Schüssel mischen und dann in die Buttermilchmischung geben. Leicht vermengen. Mandeln, Schokolade, Haferflocken vermengen und unterheben. Als letztes ganz kurz die gefrorenen Beeren oder Kirschen unterheben. Mini-Muffinform fetten und mit Teig befüllen.
DIe Muffins im vorgeheizten Ofen bei 190°C 20 Minuten backen. Abkühlen lassen. Kuvertüre schmelzen und über die Mini-Muffins geben. Abkühlen lassen. Mit einer Dekorschablone und Puderzucker kleine Herzen auf die Schokolade stäuben. Fertig ist der Mädchentraum!




Die Muffins gehen ganz schnell, sind mit einem Haps im Mund und sooo lecker zu genießen!! Und was backt ihr heute so? Alles Liebe,

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Halloween-Panacotta

Ihr wisst noch nicht, was ihr an Halloween zum Nachtisch kredenzen sollt? Ich habe die perfekte Idee für alle, die es etwas gruselig, stylisch, aber nicht zu ekelig mögen. (Also weg von abgetrennten Fingern, losen Augen usw. hin zum Edelgrusel -oder so ähnlich.) Weiß wie Schnee, rot wie blut und schwarz wie Ebenholz...


...es gibt Panacotta! Ich muss gestehen, dass ich zuvor noch nie Panacotta gegessen habe. Weil ich aber schon so oft davon gehört habe, wollte ich das nun auch mal, ausprobieren. Jetzt bin ich überzeugt, dass Panacotta wirklich das Zeug zu einem guten, süßen, glücklichmachenden Nachtisch hat! Wirklich! Probiert es aus! Mein Liebster war auch begeistert. Vor allem in Kombination mit Schokosplittern und Himbeersauce war es ein Traum-Dessert: Süß, schokoladig und sauer-himbeerig... Allerdings warne ich euch vor: Panacotta ist nix für Kalorienzähler!

Für mein Halloween-Dessert habe ich diese Form von Silikomart zur Verfügung gestellt bekommen, um sie zu testen. Sie besteht passend zu Halloween aus kleinen Kürbissen mit und ohne Gesicht, Mini-Mumien und Katzen. Sehr hübsch! Ich durfte sie testen und bin damit wirklich sehr zufrieden gewesen. Man kann damit backen (was ich auch schon probiert habe), Kühlschrank-Desserts machen und die Form darf sogar auch in den Tiefkühler! Durch den stabilen Rahmen verzieht sie sich nicht und die Desserts oder Küchlein lassen sich ganz leicht aus der Form lösen. Das anschließende Reinigen ging ebenfalls ganz einfach. (Ich habe das per Hand gemacht, aber man kann die Form auch bei 50°C in die Spülmaschine legen.)
Mein Fazit zu der Form: Ich bin zufrieden. Es entstehen hübsche Süßspeisen und die Form ist leicht zu händeln. Einzig bei ganz flüssigen Füllungen für die Form sollte man sie nicht zu voll machen, da sonst trotz Stabilitätsrahmen etwas Flüssigkeit überschwappen kann beim Transport. Der Rahmen ist nur an den Ecken der Form befestigt -zwei weitere Befestigungen an den langen Seiten wären hier praktisch gewesen. Klappt aber trotzdem auch so, wie ihr seht, sehr gut.

Für das Panacotta-Rezept könnt ihr natürlich auch jede andere Form nehmen. Es funktioniert auch mit einfachen Bechern -die hat ja jeder zu Hause. Einfach mit kaltem Wasser ausspülen und befüllen. So kann man die (oder das?) Panacotta dann auch schlemmen, wenn es gerade mal nicht Halloween ist...



Nachdem ich euch jetzt lange genug den Mund wässrig gemacht habe, kommt hier das Rezept:

Zutaten
600g Sahne
1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
1/2 Vanilleschote 
65g Zucker
5 Blatt Gelatine
eine große Hand voll TK-Himbeeren 
etwas Zitronensaft
etwas Puderzucker
Schokoblättchen

Zubereitung
Sahne mit Vanillezucker und Zucker in einen Topf geben. Das Mark der Vanilleschote auskratzen und zusammen mit der Schote zur Sahne geben. Alles aufkochen und ca. 15 Minuten lang köcheln lassen. Anschließend die Vanilleschote entfernen und die Sahne 5 Minuten abkühlen lassen. 
In der Zwischenzeit die Gelatine 5 Minuten lang in kaltem Wasser einweichen. Dann die Gelatine ausdrücken und in der Sahne unter Rühren auflösen. Panacotta-Formen mit kaltem Wasser ausspülen und befüllen. Die Formen mindestens drei Stunden, besser über Nacht, kalt stellen.
Die Himbeeren auftauen und nach Belieben mit Puderzucker und Zitronensaft mischen. (Ich habe nur wenig Saft und Zucker dran getan, weil die Panacotta schon so süß ist und ich die sauren Himbeeren sehr gern dazu mag.) Alles zusammen pürieren.
Die Panacotta aus der Form stürzen und mit Himbeersauce und Schokoblättchen anrichten und genießen! Mein Kürbis hat noch Schokoaugen und einen Himbeermund bekommen -jetzt sieht er aus wie der Joker. Ein bisschen Grusel darf zu Halloween schließlich sein!


Und was gibt es bei euch so zu Halloween? Es gibt ja so viele Möglichkeiten... Vielleicht werdet ihr demnächst auch ausnahmsweise mal eine hübsche Bastelanleitung bei mir finden. Ich schwanke noch..


Ich wünsche euch erst einmal einen schönen Donnerstag und ganz viele tolle Ideen für eure Halloweennparty!! Verkleidet ihr euch? Das würde mich mal interessieren! 

Das Rezept reiche ich bei Sylvi's Spooky Bakery ein. Bin ganz gespannt welche tollen Halloween-Rezepte da alle zusammenkommen...

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Coole Idee, wie ich finde. Macht doch auch noch mit!! Alle Grusel-Süchtigen kommen da zusammen. Hihi. Alles Liebe,




Dienstag, 15. Oktober 2013

Weihnachten mit Fräulein Klein - Buchvorstellung + Give-away!!

Ich habe das große Glück, euch das neue Buch von Yvonne Bauer alias Fräulein Klein vorstellen zu dürfen. Vielleicht kennt ihr schon ihr erstes Buch "Die wunderbare Welt von Fräulein Klein". Ich liebe dieses Buch, da es sowohl tolle Backrezepte für das ganze Jahr, als auch Deko- und Verpackungsideen und schöne DIYs beinhaltet. Umso mehr freue ich mich, dass der Verlag mir ein Exemplar von Yvonnes zweitem Buch "Weihnachten mit Fräulein Klein" zum Testen und Vorzeigen UND eines zum Verlosen zur Verfügung stellt (ganz unten erfahrt ihr, wie ihr gewinnen könnt)! 
Dabei möchte ich von vornherein deutlich machen, dass ich zu diesem Buch meine ehrliche Meinung preisgebe -also Vor- und Nachteile des Buches aufzeigen möchte. Allerdings warne ich euch schonmal vor: Ich bin ein Fan von Yvonnes Blog und ihren Büchern und bin begeistert von ihren Ideen!!


Auf Fräulein Kleins Blog geht es vor allem um Backen, Dekorieren und Basteln. Dort bewundere ich immer wieder, wenn sie mit ihren Kindern zusammen eine neue Dekoration erstellt oder leckere Plätzchen, Kuchen, Torten und mehr gezaubert hat. Ihre Fotos sind wunderschön anzusehen und ihre Texte sehr sympathisch geschrieben. All das findet ihr auch in ihren Büchern, wie ich finde. "Weihnachten mit Fräulein Klein" weckt in mir die Lust, direkt loszulegen und meine Wohnung weihnachtlich zu gestalten und sofort den Ofen anzuschalten...

Sonntag, 13. Oktober 2013

Blog-Event - Die Gewinner

Endlich ist es so weit: Die Gewinner meines ersten Blog-Events stehen fest! Doch bevor ich sie bekannt gebe, möchte ich mich noch einmal bei allen Teilnehmern und Sponsoren bedanken!! Es hat mir viel Spaß gemacht und ich (und ich glaube auch alle anderen) hatte(n) Spaß an den eingereichten Rezepten! Ihr habt euch wirklich Mühe gemacht!! Schön, dass ihr dabei wart!
Doch nun will ich euch gar nicht länger auf die Folter spannen. Viele von euch haben mir geschrieben, dass ihnen die Entscheidung für ihre drei Favoriten sehr schwer viel. Kein Wunder, bei 31 tollen Schoko-Rezepten!! Dennoch war das Ergebnis am Ende eindeutig. 
Ihr habt abgestimmt welche Rezepte am ehesten klein und schokoladigsüß! und kreativ sind. Hier sind eure GEWINNER:


Donnerstag, 10. Oktober 2013

Gastpost: Marmorkuchen von Bambi backt


Bestimmt ist euch schon aufgefallen, dass ich mal wieder vom Kopf bis zu den Füßen in Arbeit stecke und in den letzten Wochen wenig Zeit für den Blog hatte. Ich hoffe, das ändert sich bald wieder. Ich habe euch ja auch noch gar nicht vorgestellt, was ich alles Tolles zum Geburtstag bekommen habe... Aber mehr dazu gibt es ein anderes Mal. Während ich mich im Praktikum um meine Schüler kümmere, dürft ihr heute Rebeccas Marmorkuchen genießen. Rebecca, oder auch Bambi von Bambi backt (Rehaugen!? -überzeugt euch selbst!), ist so nett und vertritt mich heute hier bei euch.
Mhmm! Klassischer Marmorkuchen kann seeeehr lecker sein (vor allem, wenn er mit Rum gemacht wurde!!)...

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Hallo ihr Lieben!
Überraschung, heute backt für euch mal jemand anderes! Für alle die mich noch nicht kennen: Ich bin Rebecca und die Bäckerin, die hinter Bambi backt steckt. Ich bin 24 Jahre alt, gebürtige Hessin und lebe aktuell in Magdeburg, wo ich Journalistik studiere und meine Kommilitonen mit meinem Gebäck fett füttere. Die Leidenschaft für Süßes liegt bei uns in der Familie, doch die Liebe zum Backen hat meine Oma in mir geweckt und seit meinem Auszug mit 19 schwinge auch ich regelmäßig den Schneebesen – oder bemühe Lulu, meine Küchenmaschine. Wenn es ums Backen geht bin ich furchtlos, ich versuche mich an allem, was interessant ausschaut. Am tollsten finde ich jedoch trotzdem simple Rührkuchen, weil die schnell gehen und immer klasse schmecken.
Und einen solchen habe ich heute auch für euch vorbereitet. Es ist ein klassischer Mamorgugel nach einem Rezept von Schwiegermama in spe. Sie ist eine Hausfrau der Sorte „Muss schnell und einfach gehen“ und deswegen ist der Teig auch ganz fix zubereitet. Das Backen dauert, ganz typisch für Gugelhupfe (Gugelhupfs? Gugelhüpfe? Ach du je.), zwar eine knappe Stunde, aber der Geschmack entschädigt für das sehnsüchtige Ausharren vorm Ofen. Ich habe mich auf den ersten Bissen in diesen Kuchen verliebt und hoffe, dass er euch genauso schmecken wird!




Zutaten:
250g zimmerwarme Butter oder Margarine
250g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
4 Eier
500g Mehl
1 Pck. Backpulver
¼ l Milch
3-4 EL Kakao
30g Zucker
2 EL Rum (keine Sorge, der Alkohol verbackt im Ofen)

Zubereitung:
Verrührt das Fett und die beiden Zuckerarten solange miteinander, bis der Zucker nicht mehr in der Schüssel knirscht. Gebt die Eier hinzu, nochmals gut verquirlen. Mischt in einer zweiten Schüssel das Mehl mit dem Backpulver und gebt dies hinzu – wer mag, kann hier sieben, dann wird er Teig extra fein. Vorsichtig unterheben und dabei die Milch zugeben.
Sobald ihr einen schönen, glatten Teig habt, füllt ihr etwa die Hälfte davon in eine gefettete und mit Semmelbröseln ausgekleidete Gugelhupf-Form. (Selbstverständlich dürft ihr auch eine beliebige andere Form verwenden, die groß genug ist.) In den restlichen Teig mischt ihr den Kakao, die 30g Zucker und den Rum und gebt den Schokoteig anschließend auf den hellen in die Form. Nun zieht ihr eine Gabel spiralförmig durch die beiden Teige, damit eine Marmorierung entsteht.
Die Backzeit beträgt insgesamt etwa 50-70 Minuten. Backt den Kuchen zuerst 30 Minuten bei 200 °C, deckt ihn dann vorsichtig mit einem Stück Alufolie ab (sonst wird er schnell zu dunkel) und reduziert die Hitze auf 180 °C. So backt ihr ihn fertig. Kontrolliert zwischendurch mit der Stäbchenprobe, denn jeder Ofen backt anders und die Größe der Form spielt auch eine Rolle. Bleibt das Stäbchen sauber, nehmt den Gugel heraus, lasst ihn knapp zehn Minuten in der Form ruhen und stürzt ihn dann auf ein Gitterrost. Ist er abgekühlt, dürft ihr ihn wahlweise mit Puderzucker bestäuben, mit Schokolade übergießen – oder auch ganz nackig noch warm essen. Wie es euch beliebt!


Ich wünsche guten Appetit, bedanke mich bei Barbara für die Möglichkeit, diesen Gastbeitrag hier zu veröffentlichen und verbleibe  mit herzlichen Grüßen.

Eure Rebecca von bambibackt

Samstag, 5. Oktober 2013

Klein und schokoladigsüß - Die Rezepte

Der Einsendeschluss für mein Blog-Event "klein und schokoladigsüß!" ist verstrichen und ich habe letzten Monat jede Menge leckere Schokoladenrezepte von euch gesammelt!! Vielen Dank an alle, die teilgenommen haben! Jetzt kann ich mich das ganze Jahr von Schokolade ernähren und immer wieder tolle neue Rezepte ausprobieren. Ich kann mich gar nicht entscheiden, wo ich anfangen soll. Ihr etwa? Tja, ihr habt keine Wahl... ihr müsst drei aussuchen, so sind die Regeln...


Was müsst ihr nun tun?
Im zweiten Event-Teil MÜSSEN sich alle Teilnehmer für ihre drei Favoriten entscheiden. Bitte schickt mir bis zum 12.10.2013 um Mitternacht eine e-mail, in der ihr eine Rangliste mit den für euch besten drei Rezeptplätzen erstellt. Euch selber könnt ihr natürlich nicht wählen. Euer erster Platz bekommt dann drei Punkte, der zweite zwei Punkte und der dritte einen Punkt. So werde ich dann ausrechnen, welche Rezepte zu den Siegern gekürt werden.
Bitte gebt in der e-mail unbedingt euren Namen und eure Teilnehmernummer (steht unter dem Bild unten) an. Anschließend dann die drei Favoriten in der gewünschten Reihenfolge mit Rezeptnamen und der jeweiligen Teilnehmernummer.